Schülerunion unterstützt offenen Brief der LSV und zeigt sich erfreut über 1. L-SGA

 

Bestehende Blockaden des Landesschulrates gegenüber der Landesschülervertretung (LSV) ausräumen. Wir sind ebenfalls erfreut über das Zustandekommen des 1. Landesschulgemeinschaftsausschuss (L-SGA).

Eisenstadt – Die Burgenländische Landesschülervertretung sendete am Donnerstag, 19.02.2015, im Zuge des ersten informellen Landesschulgemeinschaftsausschuss einen offenen Brief an den neuen Landesschulratspräsidenten Heinz Zitz. Sie stellten am Anfang des Schuljahres folgende Anliegen:

 

  • ·       Einsicht in ihr Budget, welches für die Planungssicherheit benötigt wird
  • ·  Büroräume, die auch außerhalb üblicher Bürozeiten zugänglich sind, da die Schülervertretungsarbeit ehrenamtlich ist und sich somit nicht nach Bürozeiten orientiert ist
  • ·       Die gesetzliche Verankerung des Landes-Schulgemeinschaftsausschuss (LSGA) für mehr Mitsprache, da sie im Kollegium nicht stimmberechtigt sind.
  • ·       Eine funktionierende Homepage welche selbst von der LSV betreut wird
  • ·       Podiumsdiskussion von der LSV

 

Die Burgenländische Landesschülervertretung hofft auf erste Maßnahmen bis 28.02.2015, um gut und erfolgreich in ein neues Semester starten zu können.

 

„Schon seit mehreren Jahren blockiert der Landesschulrat die Arbeit der Landesschülervertretung. Eine solche Art mit der Schulpartnerschaft umzugehen ist inakzeptabel. Diese Zustände müssen sich sofort verbessern!“, kommentiert Dominik Reiter, Landesobmann der Schülerunion Burgenland.

Die Schülerunion Burgenland zeigt sich auch erfreut über das Zustandekommen des ersten informellen Landesschulgemeinschaftsausschuss. Auf Einladung des Vize-Präsidenten des burgenländischen Landesschulrates Johannes Fenz, nahmen die Landesschülervertretung, sowie auch die Eltern- und Lehrervertreter, nach Vorbild des Bundesschulgemeinschaftsausschusses (B-SGA), an dem L-SGA teil.

„Für uns ist das ein erster Schritt in die richtige Richtung, um die Schulpartnerschaft im Burgenland zu stärken!“ so Dominik Reiter, Landesobmann der Schülerunion Burgenland. „Als nächstes gilt es, dieses informelle Gremium gesetzlich zu verankern und die Stärkung der Schulpartnerschaft zu bewirken!“, so abschließend Naemi Loibl, Landesgeschäftsführerin der Schülerunion Burgenland.

Die Schülerunion Burgenland ist die größte Schülerorganisation des Landes und setzt sich neben ihrer Arbeit direkt an der Schule auch auf Landes- und Bezirksebene für die Interessen der über 32.000 Schüler des Burgenlands ein. Die Schülerunion Burgenland stellt im Schuljahr 2014/15 alle drei Landesschulsprecher und hält 10 von 12 Mandaten in der Landesschülervertretung.

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