Schülerunion Burgenland erfreut über Verhandlungsergebnisse zwischen LSV und LSR

 

Gestern fand nach längerer Diskussion zwischen der burgenländischen Landesschülervertretung und dem Landesschulrat eine Pressekonferenz statt, bei der die Ergebnisse der vorgängigen Verhandlungen präsentiert wurden.

Eisenstadt – Am Montag, 09. März 2015, wurden bei einer Pressekonferenz die Lösungen präsentiert, die bei den Verhandlungen zwischen Landesschülervertretung und Landesschulrat resultiert sind. Auslöser der Diskussionen war der offene Brief der LSV, den diese Ende Februar an den Landesschulratspräsidenten Heinz Josef Zitz schrieb.

Im Brief legte die LSV die Unstimmigkeiten zwischen ihnen und dem LSR dar und forderte Maßnahmen zur Lösung, um den Missständen ein Ende zu setzen. Einer der Hauptforderungspunkte waren die Podiumsdiskussionen  ans Schulen, welche die LSV selbst veranstalten möchte. Resultat in diesem Punkt ist, dass an 33 von 34 Schulen im Burgenland jene stattfinden und von LSV und LSR gemeinsam organisiert werden.

Auch die Schülerunion Burgenland ist erfreut über einen großen Schritt in die richtige Richtung zu einer guten Kooperation und Kommunikation zwischen den beiden Schulpartnern. „Wir freuen uns über die konstruktive Entwicklung und den erfolgreichen Ausgang der Verhandlungen der LSV“, so Dominik Reiter, Landesobmann der Schülerunion Burgenland.


Die Schülerunion Burgenland ist die größte Schülerorganisation des Landes und setzt sich neben ihrer Arbeit direkt an der Schule auch auf Landes- und Bezirksebene für die Interessen der über 32.000 Schüler des Burgenlands ein. Die Schülerunion Burgenland stellt im Schuljahr 2014/15 alle drei Landesschulsprecher und hält 10 von 12 Mandaten in der Landesschülervertretung.

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